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Reise durch Norwegen im Juni 2012

Der "Kystriksveien" Straße RV 17

Einleitung:
Unsere diesjährige Reise mit dem Wohnmobil führte Gisela und mich überwiegend an der Atlantikküste Norwegens entlang.
Der Zielgedanke für die Wahl dieses Reiseweges war, unterwegs an geeigneten Küstenstellen auf kampfstarke Meeresfische mit der Fliegenrute zu fischen.
Bereits im letzten Jahr praktizierten wir erfolgreich diese schöne und anspruchsvolle Fischerei beim Besuch der bekannten „Atlantikstraße“ (Atlanterhavsvegen) und der Insel Averøy in der Nähe der Stadt Kristiansund.
Wir entschieden uns aus diesem Grunde für eine Reise auf der ehemaligen Reichsstraße 17, dem etwa 650 km langen „Kystriksveien“ (jetzt Straße FV 17 = Fylkesvei 17). Da der Kystriksveien, im Gegensatz zur bekannteren E 6, häufig längs einer landschaftlich besonders eindrucksvollen Küstenlinie Richtung Norden führt, schien diese Route für unser Vorhaben wie geschaffen zu sein.


Der Kystriksveien beginnt bei der Stadt Steinkjer in der Provinz Nord-Trøndelag und endet ca. 15 km oberhalb der Stadt Bodø in der Provinz Nordland. Er durchquert die schönen Landschaften Namdalen, Helgeland und Salten. Zahlreiche Tunnel und sechs Fähren werden benötigt, um die Strecke zu absolvieren. Der Polarkreis wird dabei auf der Fähre Kilboghamn-Jektvik überquert.
Die Route zählt zu den schönsten Touristenstraßen der Welt und wird deshalb auch "Traumstraße in die Mitternachtssonne" genannt oder, wie es auf dem Reisehandbuch der Touristeninformation für den Kystriksveien werbekräftig steht, „die schönste Reise der Welt“.
Entlang des Reiseweges liegen mehrere Städte z. B. Namsos, Rørvik, Brønnøysund und Sandnessjøen.

Viele Naturschauspiele wie der Torghatten (Berg bei Brønnøysund mit einem großen Loch im Fels als geologische Besonderheit) , die Bergkette „Syv Søstre“ (Sieben Schwestern), der zweitgrößte Gletscher Norwegens - der Svartisen Gletscher, die roten Felsen von Leka, die Eiderenten-Inseln des Vegaarchipels und der Saltstraumen bei Bodø begleiten den Reisenden auf seinem Weg nordwärts.

Reisebericht:

Donnerstag, 14. Juni 2012:
Mit einer Fähre der Stena-Line fuhren wir pünklich um 10.00 Uhr von Frederikshavn in Norddänemark nach Oslo. An Bord trafen wir eine Gruppe Pilkangler aus Thüringen, die auf dem Wege zur Insel Hitra waren. Sie berichteten uns begeistert von guten Angelmöglichkeiten auf Hitra und der kleinen Nachbarinsel Frøya.
Ein Blick auf unseren Reiseatlas zeigte uns, dass Hitra und Frøya fast auf unserem Wege lagen und so beschlossen wir spontan einen „kleinen“ Umweg zu fahren, um unser Anglerglück zunächst auf den beiden Inseln zu suchen. Wir gingen davon aus, dass es dort möglich sein wird, auch vom Ufer die begehrten Schuppenträger mit der Fliege fangen zu können.
Um 18.30 Uhr kam unsere Fähre pünktlich in Oslo an und wir setzten auf der E 6 unsere Fahrt mit dem Wohnmobil fort.

Freitag, 15. Juni 2012:
Dem Fluss Lågen folgend, fuhren wir am Morgen auf der E 6 durch das Gudbrandsdalen und bogen bei Dombås ins Dovrefjell ab. Beim Rückwärtsparken auf einem Rastplatz übersah ich ein tiefes Erdloch und wir saßen mit den Hinterrädern fest. Hilfe erhielten wir von einem netten Ehepaar aus Zittau und so konnten wir auf der E 6 unsere Fahrt unbeschadet fortsetzen.

Dovrefjell

Dovrefjell

Weiter fuhren wir durch das Tal des Flusses Driva bis zum Ort Oppdal und weiter bis Berkåk. Dort verließen wir die E 6 und folgten der Straße Nr. 700 durch das schöne Meldal mit seinem bekannten Lachsfluss Orkla.
Im kleinen Städtchen Orkanger änderten wir die Richtung und erreichten am Nachmittag die Insel Hitra. Sie besteht zum größten Teil aus zerklüfteten, steinigen Hügeln und Heide- und Moorlandschaften. Vorgelagert sind viele kleine Inseln und Klippen, die förmlich nach guten Fischgründen „riechen“.

Hitra

Hitra

Samstag, 16. Juni 2012:
Bei einer Erkundungsfahrt entlang der Küste hielten wir stets Ausschau nach geeigneten Angelplätzen zum Fliegenfischen.
Aus Erfahrung wussten wir, dass Sunde mit Gezeitenströmungen, Tangwäldern und steinigen Abbruchkanten ideale Möglichkeiten zum Uferangeln bieten.
In der Nähe einer Brücke entdeckten wir eine Erfolg versprechende Uferstelle, die genau die gesuchten Merkmale aufwies. Sofort wurden die 8er-Fliegenruten aufgebaut und die Rollen mit den Sinkschnüren (und 35er Vorfach!) montiert. Zusätzlich mit Schnurkorb und Kescher „bewaffnet“ ging es hinab ans Wasser. Als Fliegen verwendeten wir größere Streamer, die Heringe, Makrelen und Tobiasfische imitierten.
Natürlich durfte auch Günnis CDC-Garnele, der GS-CDC-Shrimp, nicht fehlen. Bereits beim ersten Wurf bekam Gisela unerwartet einen heftigen Anbiss eines großen Fisches. Sie war davon so erschrocken, dass sie lose Schnur nicht rechtzeitig freigab und das starke Vorfach sich an einem Felsen aufscheuerte und riss. Die Enttäuschung war entsprechend groß.
Es stellte sich heraus, dass die Garnelenfliege der absolute Topköder war und viele Bisse auch großer Fische provozierte. Obendrein ließ sich die Fliege deutlich besser und weiter werfen, als die größeren voluminösen Streamer.

Gisela in Aktion

Gisela in Aktion

Wir angelten noch bis mittags und fuhren dann weiter zur kleineren Insel Frøya. Auch hier fanden wir attraktive Angelplätze und konnten schöne Pollacks, Dorsche, Köhler und Makrelen von unseren Fliegen überzeugen.


Sonntag, 17. Juni 2012:
Da Gisela von der Anreise etwas erschöpft war, legte sie eine Angelpause ein und relaxte, fotografierte die Landschaft und Pflanzen und las in einem Buch. Ich hingegen angelte weiter und konnte verschiedene Meeresfische, die oft heftige und spannende Gegenwehr lieferten, in den Kescher bringen.

Günni beim Streamern

Günni beim Streamern

Bunte Beute

Bunte Beute


Montag, 18. Juni 2012:
Heute wollte auch Gisela wieder Fischen und so gingen wir gemeinsam zum Ufer. Es wehte an diesem Tage ein kalter Wind, der sich im Laufe des Mittags etwas abschwächte. Auch die Sonne kam immer mehr hinter den Wolken hervor und machte den Aufenthalt am Wasser erträglich.

Gisela und ich fingen je einen schönen Pollack von etwa 55 cm Länge und mehrere Makrelen.

Gisela mit Pollack

Dienstag, 19. Juni 2012:
Unsere Reise setzten wir auf der Straße 714 fort und erreichen mittags den Ort Orkanger. Wir folgen dort der E 39 bis kurz vor Trondheim. Weiter ging es auf der viel befahrenen, mit Mautstellen bestückten E 6, bis Steinkjer. Hier beginnt der „Kystriksveien“, auf dem wir an diesem Tage noch bis Namsos fahren.

Pollack 56 cm lang

Mittwoch, 20. Juni 2012:
Wir entschieden uns, zunächst nicht weiter auf der Straße KV 17 zu bleiben, sondern die näher an der Atlantiküste verlaufende Straße 769 zu nehmen. Natürlich war hiermit die Absicht verbunden, an passenden Uferstellen unsere Fliegen den küstennah lebenden Fischen anzubieten.

An der Sminesetbrücke machten wir eine Rast, die natürlich genutzt wurde, um etwas zu fischen. Das Ergebnis der kurzen Bemühungen war ein schöner Pollack von 56 cm Länge, der einen beherzten Drill an meiner Rute lieferte und am Abend für eine leckere Mahlzeit sorgte.

Sminesetbrücke

Sminesetbrücke

Bei wechselhaftem Wetter mit Sonnenschein setzten wir über den Foldafjord mit der Fähre von Lund nach Hofles über. Unser nächstes Ziel war das Städtchen Rørvik auf der Insel Inner-Vikna.
Beim kleinen Ort Ottersøya fanden wir ein Plätzchen zum Abstellen des Wohnmobils und zum Übernachten.

Küste bei Ottersøya

Küste bei Ottersøya

Donnerstag, 21. Juni 2012:
Mit der Fahrt über das Heggvikfjellet und weiter entlang des Årsetfjorden trafen wir im Laufe des Tages wieder auf den Kystriksveien, der uns nach kurzer Fahrt zur Fähre Hølm - Vennesund führte.

Heggvikfjell

Heggvikfjell

Die ca. 20 Minuten dauernde Fährüberfahrt über den Bindalsfjorden bei warmen Wetter und ruhiger See bot eine willkommene und erholsame Pause.


Am Nachmittag kamen wir im Städtchen Brønnøysund an.
Im Ort fuhren wir über die große Sundbrücke zur vorgelagerten Insel Torget. Wir fanden im Fjell in der Nähe der Schären einen schönen Stell- und Angelplatz in absoluter Einsamkeit und Ruhe. Nur die Rufe des Kuckucks unterbrachen die Stille. In der Ferne waren die Gipfel schneebedeckter Berge zu sehen und lieferten einen herrlichen Kontrast zum blaugrünen Wasser des Atlantiks. Einfach traumhaft!

Küste der Insel Torget

Küste der Insel Torget

Insel Torget

Insel Torget

Zum abendlichen Fischen unternahm ich eine kurze Wanderung über große Felsmassive hinunter zur Küste. Schnell war eine steil abfallende Felskante mit Seetangfeld gefunden und der Streamer fand an der Sinkschnur den Weg in die Tiefe. Es dauerte nicht lange und meine Offerte wurde von einem kräftigen Dorsch angenommen.

Überall an der glatten Wasseroberfläche zeigten sich raubende Fische und gestalteten das Fischen äußerst spannend.
Im Schein der Mitternachtssonne trat ich gegen 0.30 Uhr den Rückweg zum Wohnmobil an.

Freitag, 22. Juni 2012:
Bei wolkenlosem Himmel unternahmen wir morgens eine lohnende Wanderung in ein einsames Fjell.
Anschließend stand ein Besuch der großen Helgelandbrücke beim Ort Sandnesjoen an.
Diese 1.065 Meter lange Brücke ist eine der größten Schrägseilbrücken der Welt und wurde 2010 von einer norwegischen Technikzeitschrift zur schönsten Brücke Norwegens gewählt.
Um unser ausgesuchtes Ziel zu erreichen waren zwei Fjordüberquerung mit Fähren erforderlich. Zuerst ging es über den Velfjorden von Horn nach Anddalsvåg und schließlich folgte die einstündige Fährüberfahrt von Forvik nach Tjøtta.

Fährüberfahrt von Forvik nach Tjøtta

Fährüberfahrt von Forvik nach Tjøtta

Als wir die Helgelandbrücke überfuhren, sahen wir rechts unterhalb der Brücke mehrere Wohnmobile stehen und einige Angler waren aktiv.
Das sah verlockend aus und so parken auch wir unser Wohnmobil an diesem schönen Platz.

Helgelandbrücke

Helgelandbrücke

Ein holländisches Ehepaar, das mit Fischfetzen auf Grund angelte, erbeutete mehrere große Dorsche und eine Makrele. Fisch war also vor Ort und so nahm ich meine Fliegenrute und fand abseits der anderen Angler ein ansprechendes Plätzchen zum Werfen.
Ein große Makrele nahm nach kurzer Zeit vehement meine Garnelenfliege und lieferte einen ausdauernden Drill.
Aus einer Touristenbroschüre entnahmen wir, dass der in der Nähe der Brücke liegende Leirfjord reich an Lachsen und Meerforellen ist und so hoffte ich auf den Anbiss eines schönen „Silberbarren“.
Zwei Meerforellen verfolgten auch meine Garnelenfliege, drehten aber in Ufernähe wieder ab. Schade!
Die Fliegenfischerei an dieser Stelle bot viel Kurzweil, denn stets sorgten kleinere Köhler (Seelachse) und Pollacks für Biss auf Biss.

Samstag, 23. Juni 2012:
Heute früh legten wir bei sommerlichen Temperaturen von 22 Grad Celsius eine längere Ruhepause ein und genossen die intensive Sonnenstrahlung.
Erst gegen 16.30 Uhr traten wir unsere Weiterreise „zu neuen Ufern“ des Kystriksveien an. Die Abfahrt der Fähre um 17.15 Uhr von Levang nach Nesna schafften wir buchstäblich in letzter Sekunde.
Unsere weitere Autofahrt führte uns durch eine wunderschöne Landschaft mit herrlichen Ansichten der Fjorde und Gebirge. Faszinierende Eindrücke boten steile Wasserfälle, Wälder, Flechten, Felsen und ruhig liegende Seen. Die Vielfalt und Anmut der norwegischen Natur ist einfach unglaublich!

Am Sørfjorden verließen wir den KV 17 und benutzten eine geschotterte Straße zum Fjord in Richtung Sjonhagen. Auf einem kleinen Parkplatz am Wegrand stellten wir unser Fahrzeug zum Parken ab und gingen mit unserem Fliegengerät zum nahe liegenden Fjord. Wir wollten den längsten Tag des Jahres, der in Norwegen „St. Hans Abend“ genannt wird, traditionsgemäß mit einem kleinen Freudenfeuer am Ufer begegnen und dabei etwas Fischen.

Direkt vor uns sahen wir einen Lachs in voller Länge aus dem Wasser springen. Na, dass ließ ja hoffen! Leider konnten wir beim Fischen nur 3 kleinere Dorsche fangen.
Bei „Lagerfeuerromantik“ und einem Gläschen Bier ließen wir den Abend am Ufer des Fjordes ausklingen.


Sonntag, 24. Juni 2012:
Am frühen Morgen herrschten bereits sommerliche Temperaturen von über 20 Grad im Schatten. Heute nahmen wir die Fähre von Kilboghamn nach Jektvika und überquerten auf dieser etwa einstündigen Überfahrt den Polarkreis, der am Ufer mit einem großen Metallglobus gekennzeichnet ist.

Überquerung des Polarkreises

Überquerung des Polarkreises

Vom Fährschiff hatten wir einen Blick auf die schneebedeckten Gipfel der bekannten Bergkette „Syv Søstre“ (Sieben Schwestern).

Im Hintergrund die "Sieben Schwestern"

Im Hintergrund die "Sieben Schwestern"

Auf unserer weiteren Fahrt auf dem FV 17 entdeckten wir einen Fjordbereich mit stärkerer Sundströmung. Ein Blick ins Wasser versetzte uns sofort in helle Aufregung, denn direkt vor uns schwamm ein großer Makrelenschwarm.

Sofort wurden die Ruten aufgebaut und etwa eine halbe Stunde später standen wir am Ufer des Fjordes. Doch wo waren die Fische? Keine Makrele mehr zu sehen! Anscheinend waren sie mit dem Wasser der ablaufenden Tide abgewandert. Wir waren zu spät! Trotzdem versuchten wir unser Angelglück und konnten im Laufe des Tages noch 4 schöne Makrelen fangen.


Montag, 25. Juni 2012:
Wieder einmal endete der KV 17 im Meer und so mussten wir mit der Fähre über den Arhaugfjorden von Ågskardet nach Forøy übersetzen. Nach der Überfahrt erreichten wir mit dem Wohnmobil nach wenigen Kilometern den Svartisen-Gletscher.
Zwar fährt von Holand aus ein Schiff in 10 Min. in die Nähe des Gletscherfußes, wir genossen allerdings den Anblick auf den Gletscher vom Wohnmobil aus. Die Fahrt ging weiter durch abwechslungsreiche Landschaften. Blühende Flieder- und vereinzelte Obstbäume säumten den Weg. Der Nordfjorden mit dem Gletscher im Hintergrund lag unter uns und bot ein wunderschönes Postkartenmotiv.

Blick auf den Svartisen-Gletscher

Blick auf den Svartisen-Gletscher

Es folgte die Fahrt durch den 7.600 m langen Svartisen-Tunnel und weiter ging es fast auf Meereshöhe den Glomfjorden entlang. Die Landschaft war so beeindruckend, dass wir gar nicht wussten, wohin wir zuerst hinschauen sollten.
Am späten Nachmittag erreichten wir den Saltstraumen bei Bodø. Dieser Sund ist 2,5 km lang, etwa 150 m breit und bis zu 50 m tief. Hier erlebt man die größte Gezeitenströmung der Welt. Etwa 400 Mio. Kubikmeter Wasser strömen alle 6 Stunden mit bis zu 37 km/h Geschwindigkeit durch diese Meerenge.
Der Saltstraumen ist zum Angeln auf Köhler, Dorsch, Heilbutt und Steinbeißer weltbekannt und so verwunderte es nicht, dass er von Anglern recht stark frequentiert wurde.
Viele Spinnfischer versuchten ihr Glück vom Ufer, aber große Erfolge schienen sie nicht zu haben.
Auch meine Versuche mit der Fliegenrute bescherten mir nur kleine Köhler und Pollacks.

Brücke über den Saltstraumen

Brücke über den Saltstraumen

Wir fuhren weiter in Richtung Loding. Eine ausgewachsene Elchkuh graste seelenruhig auf einer Wiese nahe der Straße und ließ sich ohne große Scheu fotografieren.

Elchkuh

Elchkuh

Dienstag, 26. Juni 2012:
Am heutigen Tage stand ein Besuch der Stadt Bodø auf dem Programm.
Für uns, die wir in den vergangenen Tagen viel Einsamkeit und Ruhe erlebten, war der mäßige Trubel dieser lebhaften Stadt erst wieder etwas gewöhnungsbedürftig und so fiel unser Rundgang durch das Hafengebiet und das Zentrum recht kurz aus.
Am Hafen verkaufte ein ansässiger Fischer direkt vom Kutter frische große Atlantikgarnelen (norwegisch Reker genannt). Wir konnten der Verlockung nicht widerstehen und kauften eine gute Portion dieser Delikatesse. Am Abend bereitete Gisela uns daraus einen leckeren Krabbencocktail.

Bodø

Bodø

Mit Bodø hatten wir den nördlichsten Punkt und damit das Ziel unserer Reise erreicht und wir bogen in östliche Richtung nach Fauske ab, um über die E 6 nach Schwedisch-Lappland zu fahren. Hier wollten wir im Binnenland noch etwas Fischen und Wandern.
Auf einem Rastplatz am Grenzübergang zu Schweden sahen wir eine Herde Rentiere, deren Anblick einen schönen Abschluss unserer Tour durch Norwegen bildete.

Rentier

Rentier

Hier endete der erste Teil unserer Reise. Der zweite Teil führte uns durch Schwedisch-Lappland und weitere schwedische Provinzen.

Den Reisebericht hierüber finden Sie
hier.

Weitere Fotos der Norwegentour befinden sich in der Bildergalerie
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